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Damit das Laufrad jederzeit rund läuft, sollten Sie es regelmäßig überprüfen und dabei auf folgende Punkte achten:
Speichen: Sind alle Speichen richtig gespannt oder gibt es "Wackelkandidaten"? Sie können die Speichenspannung überprüfen, indem Sie zwei benachbarte Speichen mit Daumen und Zeigefinger etwa eine Handbreit vom Speichenkreuz entfernt greifen und zusammendrücken. Der Kreuzungspunkt darf sich um maximal 10 mm verschieben.
Naben: Drehen sich die Räder noch ohne Widerstand? Entfernen Sie den Schnellspanner des Rades und bringen Sie es mit einem leichten Stoss in Bewegung. Das Laufrad sollte sich nun einige Umdrehungen ohne Ruckeln und Schleifgeräusche drehen. Überprüfen Sie zudem das Spiel des Lagers. Wenn Sie das im Rennrad eingespannte Laufrad quer zur Laufrichtung bewegen können, ist das Lager zu locker eingestellt. Ein defektes Lager sollten Sie von einem Fachhändler einstellen lassen, der über das hierfür nötige spezielle Werkzeug verfügt.
Felge: Überprüfen Sie den runden Lauf des Rades und bessern Sie kleinere "Achter" aus (siehe Bericht "Laufrad zentrieren"). Achten Sie außerdem darauf, ob die Felge beschädigt ist. Eine defekte Felge kann die Bremswirkung erheblich beeinträchtigen.
Reifen: Wie beim Auto sollten Sie auch bei Ihrem Rennrad auf gute Bereifung achten. Abgefahrene Profile sowie Risse und kleine Löcher können schnell zu einem Defekt führen.
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