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Tatsächlich stellt sich die Frage, ob man Trainingsrückstände von 500 km und weniger überhaupt aufholen sollte. Vor allem im Fall eines krankheitsbedingten Rückstands ist es ja möglich, dass der Körper dadurch ein zu ambitioniertes Training korrigieren wollte. Die meisten km-Vorgaben in Trainingsplänen haben einen Spielraum – oft reicht es, sich anschließend einfach an der Obergrenze zu orientieren.
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Grundsätzlich sind die Trainingsbereiche für fast alle Wettkampfdisziplinen die gleichen. Ihr Anteil am Training ist aber unterschiedlich. Unabhängig von der Spezifik des Wettkampes macht das Grundlagenausdauertraining den größten Anteil des Trainingsumfangs aus.
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In der Regenerationsphase werden zunächst die beanspruchten Organe und Muskelgruppen wieder hergestellt und verbrauchte Stoffe - etwa das im Muskel gespeicherte Glykogen - ersetzt. Man unterscheidet aktive und passive Regeneration. Zur ersteren zählen lockere Ausfahrten bei sehr geringer Intensität, zur letzteren Schlaf, Massage, Ruhe, Sauna etc. Beide Arten der Regeneration sind gleich wichtig.
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Viel Training steigert die Leistung nicht immer, es kann auch zu Stagnation oder sogar zum Leistungsrückgang kommen. Der Begriff dafür ist Übertraining. Wenn nicht gegengesteuert wird und die geplanten Regenerationsphasen nicht eingehalten werden, rutscht der Sportler ins Übertraining.
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Im Rahmen des ganzjährigen Trainingsaufbaus sind Wintertraining und allgemeine Vorbereitungsperiode im Hinblick auf die kommende Saison besonders wichtig. Der Körper erholt sich, neue Ressourcen werden aufgebaut. Das Ausdauertraining im Rahmen des Winter-Ausgleichssports sowie das Training auf dem Rad schaffen eine solide Grundlagenausdauer.
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Unter der Bezeichnung "Rolle" versteht man sehr unterschiedliche Geräte. Dagegen ist der Ergometer ein stationäres Gerät mit Sattel, Lenker und Pedalen, die eine gebremste Welle antreiben, wodurch unterschiedliche Leistungslevels beim Treten simuliert werden können.
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